Herstellen von Verbindungen zu RDBMS-Datenquellen

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Sie können Daten aus unterschiedlichen relationalen Datenbankmanagementsystemen (RDBMS) importieren. Im Data Source Builder repräsentieren die gelben Symbole die verfügbaren RDBMS-Datenquellen.

Dieser Beitrag enthält die folgenden Abschnitte:

Hinzufügen von RDBMS-Verbindungen

Nachfolgend eine Liste der verfügbaren RDBMS-Datenquellen:

  • MySQL
  • MariaDB
  • Oracle
  • SQL Server
  • Postgre
  • DB2
  • Cloud SQL
  • MySQL RDS
  • Oracle RDS
  • Postgre RDS
  • AWS Aurora
  • SQL Server RDS
  • SQL Azure
  • Postgre Heroku

So fügen Sie eine RDBMS-Verbindung hinzu

  1. Wählen Sie eines der oben angegebenen RDBMS-Symbole aus.
  2. Geben Sie Host, Port, Benutzernamen und Kennwort ein.

  3. Sobald Ihre Anmeldedaten authentifiziert sind, können Sie Ihre Daten abrufen. Sie können eine einzelne Tabelle in der Registerkarte Einzeltabelle auswählen.
    Hinweis: Wenn Sie mehrere Tabellen auswählen möchten, müssen Sie die Option „Angepasstes SQL“ oder „SQL Designer“ verwenden (siehe Auswählen mehrerer Tabellen aus einer Datenbankverbindung).
  4. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf Weiter.
  5. Ihre Daten werden automatisch als Metrik oder Attribut eingestuft. Sie können die Anordnung mit den Rechts- und Linkspfeilen ändern.
  6. Zum Auswählen einer Speicheroption klicken Sie auf Weiter.
  7. Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert, um die Einstellungen für Cache, Zeitzone und Query Blender zu bearbeiten.

  8. Klicken Sie auf Speichern, um das Hinzufügen der Verbindung abzuschließen

Dataset-Checkliste

Wenn die Datenbank auf einem lokalen System gespeichert ist, können Sie eine lokale Verbindung zu ihr herstellen und durch Speichern von Query-Ergebnissen im Cache ein einfaches Dashboard unterstützen. Wenn Sie interaktive Dashboards über eine delegierte Verbindung veröffentlichen möchten, muss die Datenbank zum Web hin offen sein.

Die Datenbank muss vom Internet aus zugänglich sein. Dies bedeutet, dass Ihre unternehmenseigene Firewall den Aufruf entgegennehmen und die Anfrage an den Server weiterleiten und der Server die Anfrage akzeptieren muss.

Um dies zu ermöglichen, muss Ihre Datenbank eine öffentliche IP-Adresse haben bzw. ihre Adresse muss per NAT übersetzt werden.

Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten:
  • Setzen Sie die beiden IP-Adressen 174.129.197.46 und 107.23.115.201 auf die Whitelist. Wir stellen dann nur von diesen beiden Adressen aus Verbindungen her.
  • Sie können beim Herstellen der Verbindung die Option SSH-Tunnel markieren.
Falls Sie eine Verbindung zu einer auf Amazon EC2 gehosteten Datenbank oder zu einem Amazon Redshift Cluster herstellen, fügen Sie die folgende EC2-Sicherheitsgruppe zu Ihrer Sicherheitsgruppe hinzu:
  • Konto-ID: 910041997824
  • Name der EC2-Sicherheitsgruppe: proxy-wac
Wenn Sie eine Verbindung zu einem SQL-Server herstellen, achten Sie auf Folgendes:
  • Die TCP/IP-Verbindung im Surface Area Manager des SQL-Servers ist aktiviert.
  • Melden Sie sich mit einem SQL-Server-Login an, nicht mit einer Windows-Authentifizierung.
  • Wenn es eine benannte Instanz gibt, versuchen Sie zuerst, die benannte Instanz in der Verbindung undefiniert zu lassen.
  • Wenn möglich, sollte eine Instanz auf einen Standard-Port weisen.

Wenn beim Herstellen der Verbindung ein Timeout-Fehler auftritt, sollten Sie Folgendes überprüfen:

  • Ort der Datenbank: Wenn es sich um eine lokale Datenbank handelt, können Sie die Verbindung über BIME Desktop herstellen. Wenn Sie die Verbindung über die Weboberfläche herstellen, müssen Sie alle Domänen mit *.bime.io auf die Whitelist setzen.
  • IP-Adressen: Wenn Sie die Weboberfläche verwenden, kann es Probleme mit den Firewall-Einstellungen geben. Stellen Sie sicher, dass die erforderlichen Sicherheitseinstellungen vorgenommen wurden (siehe Sicherheitseinstellungen).
  • Datengrenzen: Bei manchen Datenquellen, wie z. B. BigQuery und ElasticSearch, kann nur eine bestimmte Anzahl von Zeilen importiert werden. Wenn die zulässige Anzahl von Zeilen überschritten wird, tritt u. U. ein Timeout-Fehler auf. Sie können dieses Problem lösen, indem Sie in der Option Angepasstes SQL mit der Klausel GROUP BY eine Ansicht erstellen.
  • Falsche Informationen: Wenn Sie weiterhin Probleme beim Herstellen der Verbindung haben, wurden u. U. falsche Informationen im Schritt Info im Data Source Builder eingegeben.
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