Herstellen einer Verbindung zu einem Big-Data-Speicher

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Sie können Verbindungen zu einer Reihe verschiedener RDBMS-Systeme als auch zu bestimmten Big-Data-Speichern herstellen. Ihre Managed-Storage-Instanz gilt als Big-Data-Speicher (siehe Verwenden von Managed Storage). Ihre Daten werden anhand einer SELECT-Anweisung abgerufen, d. h. es findet kein Schreib- oder Löschzugriff auf Ihre Datenbank statt.

Hinzufügen von Verbindungen zu Big-Data-Speichern

In diesem Abschnitt werden folgende Themen behandelt:

Herstellen einer Verbindung zu Ihrer Datenbank

Sie können mit dem Data Source Builder eine Verbindung zu einem Big-Data-Speicher herstellen.

Hinweis: Diese Schritte gelten nicht für BigQuery oder ElasticSearch. Weitere Informationen zu BigQuery finden Sie unter Herstellen einer Verbindung zu BigQuery. Weitere Informationen zu ElasticSearch finden Sie unter Herstellen einer Verbindung zu ElasticSearch.

So stellen Sie eine Verbindung zu einem Big-Data-Speicher her

  1. Klicken Sie in der Datenquellenbibliothek () auf die Schaltfläche +, um eine neue Verbindung hinzuzufügen.
  2. Klicken Sie auf eines der unten angezeigten Symbole.

  3. Geben Sie Host, Port, Datenbank, Benutzernamen und Kennwort ein.

  4. Nach Eingabe des Datenbanknamens können Sie Ihre Daten abrufen. Sie können eine einzelne Tabelle in der Registerkarte Einzeltabelle auswählen.
    Hinweis: Wenn Sie mehrere Tabellen auswählen möchten, müssen Sie die Option „Angepasstes SQL“ oder „SQL Designer“ verwenden (siehe Auswählen mehrerer Tabellen aus einer Datenbankverbindung).
  5. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf Weiter.
  6. Ihre Daten werden automatisch als Metrik oder Attribut eingestuft. Sie können die Reihenfolge mit den Rechts- und Linkspfeilen ändern.
  7. Zum Auswählen einer Speicheroption klicken Sie auf Weiter.
  8. Klicken Sie auf Erweitert, um Optionen für Cache und Zeitzonen zu bearbeiten.
  9. Klicken Sie auf Speichern, um das Hinzufügen der Verbindung abzuschließen

Wenn beim Herstellen der Verbindung ein Timeout-Fehler auftritt, sollten Sie Folgendes überprüfen:

  • Ort der Datenbank: Wenn es sich um eine lokale Datenbank handelt, können Sie die Verbindung über BIME Desktop herstellen. Wenn Sie die Weboberfläche verwenden, müssen Sie alle Domänen mit *.bime.io auf die Whitelist setzen.
  • Datengrenzen: Bei manchen Datenquellen, wie z. B. BigQuery und ElasticSearch, kann nur eine bestimmte Anzahl von Zeilen importiert werden. Wenn die zulässige Anzahl von Zeilen überschritten wird, tritt u. U. ein Timeout-Fehler auf. Sie können dieses Problem lösen, indem Sie in der Option Angepasstes SQL mit der Klausel GROUP BY eine Ansicht erstellen.
  • IP-Adressen: Wenn Sie die Weboberfläche verwenden, kann es Probleme mit den Firewall-Einstellungen geben. Stellen Sie sicher, dass die erforderlichen Sicherheitseinstellungen vorgenommen wurden (siehe Sicherheitseinstellungen).
  • Falsche Informationen: Wenn Sie weiterhin Probleme beim Herstellen der Verbindung haben, wurden u. U. falsche Informationen im Schritt Info im Data Source Builder eingegeben.

Sicherheitseinstellungen

Wenn Sie über die Weboberfläche auf die Datenbank zugreifen möchten, muss die Datenbank schreibgeschützt sein und dem DNS „secure.bimed.com“ gegenüber offen sein (Auflösung zu 107.23.115.201).

Falls Sie eine Verbindung zu einer auf Amazon EC2 gehosteten Datenbank oder zu einem Amazon Redshift Cluster herstellen, fügen Sie die folgende EC2-Sicherheitsgruppe zu Ihrer Sicherheitsgruppe hinzu:

  • Konto-ID: 910041997824
  • Name der EC2-Sicherheitsgruppe: proxy-wac

Herstellen einer Verbindung zu BigQuery

Wenn Sie eine Instanz in einer BigQuery-Datenbank gespeichert haben, können Sie eine Verbindung zu Ihrem BigQuery-Konto herstellen. In BigQuery sind Daten auf 100.000 Zeilen beschränkt.
Hinweis: Wenn Ihr Dataset auf einer Ansicht basiert, müssen Sie zur Ansicht in BigQuery eine ORDER BY-Klausel hinzufügen.
So stellen Sie eine Verbindung zu BigQuery her
  1. Klicken Sie in der Datenquellenbibliothek () auf die Schaltfläche +, um eine neue Verbindung hinzuzufügen.
  2. Klicken Sie auf das BigQuery-Symbol ().
  3. Klicken Sie auf Mit Google authentifizieren, um Ihr BigQuery-Konto zu authentifizieren.
  4. Geben Sie Ihre Anmeldedaten ein und klicken Sie auf Zulassen.
  5. Wählen Sie ein Projekt und ein Dataset aus.

  6. Wählen Sie die Tabellen aus, die hinzugefügt werden sollen. Sie können eine einzelne Tabelle in der Registerkarte Einzeltabelle auswählen. Wenn Sie mehrere Tabellen verwenden möchten, müssen Sie „Angepasstes SQL“ oder den SQL Designer verwenden.
    Hinweis: Wenn Sie die Wildcard-Funktion von BigQuery verwenden, ist es u. U. schwierig, das Schema der Tabelle zu bestimmen. Wählen Sie eine Tabelle aus, um Schemas in der Registerkarte Vereinigung abzurufen, damit Sie das richtige Schema finden können.

  7. Klicken Sie nach Auswahl der Tabellen auf Weiter.
  8. Ihre Daten werden automatisch als Metrik oder Attribut eingestuft. Sie können ihre Platzierung mit den Pfeilen ändern.
  9. Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert, um Optionen für Cache und Zeitzonen zu bearbeiten.
  10. Klicken Sie abschließend auf Speichern. Ihre Verbindung wird erst dann hergestellt, wenn Sie auf Speichern klicken.
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